Nie mehr Zoff um den Stoff!

Teil 2: FKK im Kinderzimmer und der Wohlfühlfaktor beim Anziehen

„So geht’s auch!“, denke ich mir manchmal, wenn eine Situation auf unvorhergesehene oder unkonventionelle Weise gemeistert oder aufgelöst wird. Dieses „thinking outside the box“, dieses Über-Bord-Werfen von eingefahrenen Mustern und überholten Vorstellungen, dieser Mut zum Andersmachen – das gehört für mich zu den nützlichsten Fertigkeiten im Elternalltag.

Im Grunde braucht es nur drei Zutaten, die uns den Ausstieg aus Machtkämpfen und festgefahrenen Situationen erleichtern:
1. Wir müssen bereit sein, unsere Vorstellungen davon, wie es sein sollte, zu hinterfragen und loszulassen.
2. Wir dürfen unserer Kreativität und der unserer Kinder beim Finden von neuen Lösungen freien Lauf lassen.
3. Wir brauchen mitunter etwas Übung, um in diese neue Art zu denken hineinzufinden.
Letzteres wird einfacher, wenn wir anderen dabei ein bisschen über die Schulter schauen können und uns so inspirieren lassen. Und genau dazu dient diese Serie. Wir nehmen exemplarische Situationen unter die Lupe, die in vielen Familien konfliktbehaftet sind, und schauen uns ein paar #sogeht’sauch-Ansätze dazu an. Im zweiten Teil unserer Miniserie rund um’s An-, Aus- und Umziehen beschäftigen wir uns heute mit dem gewissen Wellness-Faktor beim Anziehen, kleinen Nudist*innen und dem Kampf um die Jacke.

Komfort geht vor

Könnt ihr euch eigentlich noch an diese kratzigen, dicken Wollstrumpfhosen aus den 80ern erinnern? Ich auch! Lebhaft! Viele von uns haben Erinnerungen an bestimmte Kleidungsstücke aus unserer Kindheit, die sich für uns einfach nicht gut angefühlt haben. In unserer Gesellschaft ist es leider – und eigentlich unverständlicher Weise – generell so, dass Bequemlichkeit nicht die wichtigste Kategorie in Bezug auf Kleidung darstellt. Warum sonst würden Millionen von Menschen in Anzügen, hautengen Jeans und High Heels herumlaufen? 

Für uns selbst können wir diese Entscheidung ja weiterhin so treffen, wie wir das für sinnvoll halten, aber bei unseren Kindern sollte ganz klar Komfort vor Ästhetik gehen. Wenn der Pulli kratzt, wird er nicht mehr angezogen. Punkt. Auch wenn ihn die Oma extra gekauft hat und sogar wenn sie ihn selbst gestrickt hat. Und wenn der Hosenbund zwickt, gilt dasselbe. Und wenn die Zehennaht der Socken unangenehm drückt, respektieren wir das, auch wenn wir es vielleicht nicht nachvollziehen können. Bei störenden Nähten können wir noch versuchen, ob es vielleicht geht, wenn wir das Kleidungsstück mit den Nähten nach außen anziehen. Denn je bequemer die Kleidung ist, desto lieber werden unsere Kinder sie anziehen – das ist doch logisch.

Aber Komfort heißt nicht nur bequeme Kleidung, es heißt auch, dass wir das Anziehen an sich zu einem angenehmen, lustvollen Prozess machen dürfen. Habt ihr eigentlich schon einmal kalte Füße gehabt und euch dann ein Paar Socken angezogen, das frisch aus dem Trockner kam? Falls nicht: Probiert das unbedingt mal aus! Es ist ein himmlisches Gefühl! Falls ja: Ihr wisst, was ich meine ;). Es spricht eigentlich nichts dagegen, unseren Kindern dieses Gefühl auch hin und wieder zu gönnen (und uns selbst auch, wenn wir schon dabei sind…). Denn in so ein vorgewärmtes Gewand schlüpft man vor allem in der kühlen Jahreszeit ja so viel lieber… Wenn ihr keinen Trockner habt oder ihn nicht extra zum Zweck des Aufwärmens aktivieren wollt, könnt ihr auch einfach einen Föhn verwenden. Das sieht zusätzlich noch lustig aus, wenn Hosenbeine und Pulloverärmel wie Windhosen in der Gegend herumflattern ;).

Komfort heißt auch, auf die Bedürfnisse oder Wünsche, die das Kind in diesem Moment gerade verspürt, einzugehen und sich kreative Möglichkeiten einfallen zu lassen, diese mit dem Prozess des Anziehens zu verbinden. Wenn mein verschlafenes Vorschulkind morgens eigentlich dringend noch eine Runde kuscheln möchte, ich aber mit einem kritischen Blick auf die Uhr bemerke, dass jetzt wirklich Anziehzeit ist, kann ich entweder darauf bestehen, dass jetzt eben nicht gekuschelt wird und es sich selber anzieht, weil es schließlich schon groß ist und das schon kann. Oder aber ich kann sagen „Gut, wir schnappen uns dein Gewand, ich setz mich auf die Couch. Du kommst auf meinen Schoß und wir schauen, ob wir es schaffen, dich auf meinem Schoß anzuziehen.“ Bedürfnis wahrgenommen, Kind angezogen, alle vergnügt, und das alles auch noch perfekt im Zeitplan.

Ich bin, wie ihr bestimmt mittlerweile mitbekommen habt, generell eine große Freundin des Selbermachens und Selber-machen-Lassens, allerdings bin ich gar keine Freundin des Selber-machen-Müssens! In einem Buch, in dem sonst sehr viele kluge Dinge gerade rund ums Selbermachen standen, habe ich einmal einen Satz gelesen, der sinngemäß die Devise vorgab „Dinge, die unsere Kinder schon selbst tun können, dürfen wir ihnen nicht mehr abnehmen„. Mich hat dieser Satz damals sehr verunsichert. Mein erstes Kind war zu diesem Zeitpunkt etwa ein Jahr alt, also gerade am Beginn der Autonomiephase und eine große Selbermacherin – für mich war es auch sehr wichtig, ihr diese Freiräume einzuräumen und daher konnte sie schon recht viel selber machen. Aber es war auch klar, dass ich in verschiedenen Situationen und aus verschiedenen Gründen Dinge für sie erledigte, die sie in anderen Situationen durchaus schon selbst machte.

Diese Direktive war also mit unserer gelebten Realität nur bedingt vereinbar. Ich erinnere mich an den Gedankengang „Wenn ich das konsequent durchziehe, muss ich sie mit 3 den gesamten Haushalt schmeißen lassen…“ Etwas später stolperte ich an anderer Stelle über den schönen Vergleich mit dem Kaffee: Stellen wir uns vor, unser*e Partner*in geht in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen und wir sagen „Sei so lieb und bring mir auch einen mit!“ – Würden wir dann nicht ganz schön blöd aus der Wäsche schauen, wenn wir zur Antwort bekämen „Geh, du bist doch schon groß! Das kannst du doch schon selber!„? In diesem Sinne kann es auch ein Liebesdienst an unseren Kindern sein, wenn wir sie in der Früh anziehen, auch wenn wir beide ganz genau wissen, dass sie das auch schon selber könnten. Und die obenstehende Devise habe ich für mich selbst umformuliert zu „Dinge, die unsere Kinder schon selbst tun können und gerade wollen, dürfen wir ihnen nur mit einem driftigen Grund abnehmen„. Das ist zwar etwas sperriger aber dafür auch näher an der Realität ;). 

 

FKK im Kinderzimmer

Die meisten Babys und Kleinkinder halten eigentlich nicht besonders viel von Gewand. Nachvollziehbar irgendwie, können sie doch sich selbst und alles um sich herum am besten spüren, wenn keine störende Textilschicht zwischen ihnen und der Welt liegt. Das führt dann manchmal dazu, dass sie sich zwar bereitwillig ausziehen lassen, den dadurch erreichten paradiesischen Zustand der Nacktheit aber nicht wieder aufgeben wollen und sich dementsprechend energisch gegen das Anziehen wehren. Doch so nachvollziehbar es sein mag, immer nackt sein geht leider auch nicht. Ich habe zwei Tipps für die Eltern solcher kleiner Anhänger*innen der Freikörperkultur:

Erstens: Nackt sein dürfen.

Das ist der Punkt, an dem wir wieder unsere eigenen Vorstellungen kritisch unter die Lupe nehmen dürfen und Situationen suchen, in denen unsere Vorstellung zwar sagt, dass man da selbstverständlich Gewand anhaben sollte, es aber eigentlich keinen driftigen Grund dafür gibt außer unsere Gewohnheit. Zu Hause in der gegebenenfalls beheizten Wohnung ist es zum Beispiel in der Regel problemlos möglich, sich nach Herzenslust nackt zu bewegen. Vielleicht finden wir – gerade jetzt im Sommer – aber auch noch mehr Möglichkeiten: Haben wir einen eigenen Garten oder nützen wir manchmal Gärten im Verwandten- oder Bekanntenkreis? Gehen wir hin und wieder an einen Badeteich? Auch dort ist es in der Regel völlig unproblematisch, wenn kleine Kinder nackt herumlaufen. Eventuell möchten wir mit unserem Baby oder Kleinkind auch einen PEKiP-Kurs belegen – dort gehört es zum Programm, dass Kinder sich in der Spielumgebung nackt bewegen dürfen (und die Räume werden auch dementsprechend beheizt).

Ist unser Kind schon etwas größer, können wir mit ihm auch darüber sprechen, in welchen Situationen welche Art von Be- oder Entkleidung in unserer Gesellschaft üblich ist. Gerade heute Früh habe ich wieder mit meiner Dreijährigen darüber philosophiert, dass wettertechnisch eigentlich nichts dagegen spräche, nackt in den Kindergarten zu gehen, wir es aber trotzdem nicht tun, weil Nacktheit in der Öffentlichkeit eben nicht üblich ist. Kinder wollen lernen und begreifen, wie die Welt und die Gesellschaft, in der die leben, funktioniert. Nehmen wir uns die Zeit, mit ihnen darüber zu reflektieren!

Zweitens: Umziehen ohne Nacktphase.

Wenn wir also einerseits ausreichend Gelegenheiten schaffen, dem Bedürfnis nach Nacktheit Rechnung zu tragen, können wir andererseits mit einem kleinen Trick dafür sorgen, dass dieses Bedürfnis eben nicht ausgerechnet in Situationen getriggert wird, in denen wir eigentlich gerade nicht die Ressourcen haben, darauf einzugehen. Die übliche Vorgehensweise entbehrt nicht einer gewissen Logik: Erst wird das eine ausgezogen, dann das andere angezogen. Dazwischen ist man kurz nackt. Nun geht es darum, unsere kleine Nudist*innen gar nicht erst in jenen Zustand zu bringen, den sie dann nicht mehr aufgeben wollen. Konkret heißt das am Beispiel des Anziehens in der Früh: Wir steigen mit einem Bein aus der Pyjamahose und direkt in die Unterhose hinein, das gleiche direkt mit dem anderen Bein, dann Socken und Hose, Pyjamaoberteil aus und fliegender Wechsel ins T-Shirt.

Alternativ können wir auch versuchen, das Anziehen zu splitten. Also z.B. direkt beim Aufwachen raus aus dem Pyjama, nackt frühstücken und Zähne putzen (hat den Vorteil, dass nichts angepatzt wird) und das Gewand erst unmittelbar vor dem Weggehen quasi in einem Aufwaschen mit den Schuhen und ggf. der Jacke anziehen.

 

Der Krampf mit der Jacke

Apropos Jacke: Die scheint mir ja generell ein wild umstrittenes Kleidungsstück zu sein. Wie viele Kämpfe werden tagtäglich ausgetragen, weil Eltern finden, ihre Kinder sollten sie anziehen, die Kinder das aber anders sehen… Zwar scheint die Jacke bei den endlich doch noch sommerlich gewordenen Temperaturen im Moment eine eher geringe akute Relevanz zu haben, aber die nächste Kaltfront kommt bestimmt und gerade an kühlen Sommertagen geht es im Konflikt um die Jacke so richtig heiß her. Es zahlt sich also aus, ihn uns ein bisschen genauer anzuschauen, auch wenn, oder vielleicht gerade weil wir uns dabei im Moment entspannt zurücklehnen können.

Dabei gibt es aus meiner Sicht zwei Aspekte, an denen es hakt: Einerseits vergessen wir, dass unsere Kinder – umso mehr je kleiner sie sind – ganz stark im Moment leben – und dass die Vorgehensweise, sich bereits in der mollig warm beheizten Wohnung die Jacke anzuziehen und die Mütze aufzusetzen, eine Weitsicht erfordert, die unsere Kinder vielleicht einfach noch nicht haben. Wenn sie sich also „brav“ den Wetterbedingungen entsprechend anziehen lassen,tun sie das einfach, weil sie merken, dass es uns ein Anliegen ist. Und wenn sie nicht mitspielen, dann deshalb, weil sie unseren Wünschen aus irgendeinem Grund gerade nicht in diesem Ausmaß nachkommen können.

Andererseits sprechen die meisten Erwachsenen den Kindern – umso mehr, je kleiner sie sind – ihre Selbstkompetenz bezüglich ihres eigenen Temperaturempfindens ab. Das äußert sich in Sätzen wie „Mir ist kalt! Zieh dir eine Jacke an!“ oder „Mir wird schon kalt, wenn ich dich nur anschau!„. Wir trauen also unseren Kindern nicht zu selbst zu spüren, was gut für sie ist und glauben, diese Entscheidung für sie treffen zu müssen. Das hat zwei unerwünschte Nebenwirkungen: Erstens fühlt sich das Kind in seiner Selbstbestimmtheit und Selbstwirksamkeit eingeschränkt und reagiert mitunter mit Trotz: Wenn mir jemand sagt, ich soll eine Jacke anziehen, dann will ich sie aus Prinzip nicht, selbst wenn mir vielleicht wirklich ein bisschen kühl ist. Zweitens verlernt das Kind dadurch auf sein eigenes Gefühl zu hören, weil es lernt, dass das ja anscheinend nicht die ausschlaggebende Instanz ist. Dabei ist doch in Wahrheit das Kind selbst die einzige Person, die wahrhaftig beurteilen kann, ob es eine Jacke braucht oder nicht. Denn Temperaturempfinden ist eine höchst individuelle Angelegenheit. Und wenn wir das Thema nicht vorher zum Schauplatz eines Machtkampfes gemacht haben, können wir unseren Kindern auch voll und ganz vertrauen, dass sie sich die Jacke holen werden, wenn sie sie brauchen.

Ein Beispiel aus der Praxis, das beide Aspekte verdeutlicht: Eine Zeit lang wurde ich von Kindergartenpersonal und Miteltern regelmäßig schief angeschaut, wenn ich meine Tochter vom Kindergarten abgeholt habe. Es war Winter und ich hatte einige Wochen lang regelmäßig schweißüberströmt und teilweise mit heulendem Kind im Schlepptau den Kindergarten verlassen, weil meine Tochter mit der Abhol- und Anziehsituation in der Garderobe gar nicht zurecht kam. Sie war nach dem Kindergartentag müde, etwas überreizt und zwar nicht überhitzt aber gut warm. Es war ihr schlicht nicht zugänglich, warum sie sich jetzt in ihre Winterjacke stopfen lassen und mit Schal, Mütze und Handschuhen vermummen lassen sollte. Und ihr Kooperationskontingent war durch den Kindergartenalltag restlos aufgebraucht.

Ich konnte mir also entweder in der Garderobe die Zeit nehmen, ihr Kooperationskontingent durch Nähe und Zuwendung wieder so weit aufzufüllen, dass sie sich mir zuliebe anziehen ließ. Das gestaltete sich allerdings etwas schwierig, weil ich selbst natürlich winterlich angezogen war, ihre ebenfalls warm eingepackte kleine Schwester im Tragetuch trug und ganz ehrlich auch oft zu wenig Geduld hatte. Oder es lief auf eine von Stress und Kampf geprägte Situation hinaus, deren Resultat ich oben beschrieben habe. Das ist allerdings noch nicht der Punkt, an dem ich schief angeschaut wurde. Solche Situationen sind ja durchaus gang und gäbe in Kindergartengarderoben.

Schief angeschaut wurde ich erst, als ich eine für uns passende aber unkonventionelle Lösung für das Problem gefunden habe: Ich versuchte gar nicht erst, mein Kind in der Garderobe umzuziehen, sondern zog ihm dort die Hausschuhe aus und, wenn es dem zustimmte, die Stiefel an. Wenn nicht, schnappte ich die Stiefel gemeinsam mit Jacke, Mütze und allem, was dazugehörte und stapfte mit meinem Kind schnurstracks auf den Ausgang zu. Wir verließen den Kindergarten im Winter in Socken und Pulli. Vor der Türe spürte sie die Kälte, erkannte den Sinn hinter Schuhen, Jacke und Mütze, und ließ sich bereitwillig anziehen. Manchmal genoss sie auch noch ein paar Minuten die kühle Luft, bevor sie der Jacke zustimmte oder verlangte erst auf halbem Weg doch nach der Mütze. Der Punkt ist: Der Druck war draußen. Wir brauchten beide einen Bruchteil so viel Energie wie vorher, um diese Abholsituation zu bewältigen – und auch nur noch einen Bruchteil so viel Zeit. Und das alles nur, weil ich ihr die Gelegenheit gegeben hatte, die Sinnhaftigkeit meiner Aktionen wahrhaftig zu begreifen.

Seither sind schon ein paar Jahre vergangen, die kleine Schwester wird schon lange nicht mehr im Tragetruch herumgeschleppt, im Kindergarten hat man sich daran gewöhnt, dass wir das hin und wieder so machen und Diskussionen um die Notwendigkeit einer Jacke werden ersetzt durch „Ich nehm sie mal mit, wir gehen raus und dann entscheidest du.“ Übrigens überlasse ich die Entscheidung dann auch WIRKLICH meinen Kindern. Das heißt, wenn wir dann draußen sind und sie finden, dass sie die Jacke noch immer nicht anziehen wollen, wird das respektiert. Dadurch gibt es auch keinen versteckten Machtkampf, im Rahmen dessen es einer Niederlage gleichkäme, nach ein paar Schritten doch nach der Jacke zu verlangen. Und oft staune ich über unser verschiedenes Temperaturempfinden, denn ich habe tatsächlich viel öfter das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Schicht als meine Kinder.

 

Wie ist das bei euch? Ist Anziehen bei euch auch so ein heißes Thema? Kennt ihr den Zoff um den Stoff? Und welche Strategien habt ihr dafür entwickelt?

Ich freue mich auf eure Geschichten und gerne auch eure Fragen und Anregungen in den Kommentaren!
Und schaut doch nächste Woche wieder vorbei, wenn es um den spaßig-spielerischen Ansatz beim An- und Umziehen geht!

Nie mehr Machtkampf

Mehr über den Weg raus aus „beliebten“ Elternfallen und ebenso liebevolle wie lösungsorientierte Kommunikation in der Familie gibt’s in meinem Workshop „Nie mehr Machtkampf. Dein Weg raus aus der Elternfalle“!

Für Gruppen ab 4 Personen könnt ihr ihn als workshop @home (im Sommer auch gerne als Frischluft-Workshop) buchen!